Mach das jetzt aus!
Workshop zu digitalem Medienkonsum, Kommunikation und gesunder Medienregulation für Eltern von Kindern aller Altersstufen.
Förderfähig für Schulen über LOBW UP!
„Das war unglaublich gut erklärt und sehr hilfreich! Danke dafür!“
Täglich derselbe Streit: Das Kind hängt unaufhörlich am Handy oder spielt Videospiele bis zum Umfallen. Ermahnungen helfen nicht. Am Ende nimmt man das Gerät weg und stößt auf auf unerwartet großen Widerstand, oft in Form von Tränen und Aggression. Egal wie heftig der Konflikt diesmal ist: Die Stimmung ist auf jeden Fall im Keller. Zeitlimits durchzusetzen ist über alle Maße aufwändig oder manchmal sogar unmöglich. Als Elternteil ahnt man: Irgendwas stimmt hier nicht. Aber was?
Problematisch wird Mediennutzung dann, wenn sie ...
schulische Leistungen beeinträchtigt
soziale Beziehungen belastet
Gesundheit und Schlaf negativ beeinflusst
die emotionale Entwicklung hemmt
In der Psychologie spricht man in diesem Zusammenhang von Gaming Disorder oder allgemein von digitalen Störungen. Gemeint ist keine klassische Sucht, sondern eine Verhaltensstörung, die durch individuelle und soziale Faktoren begünstigt wird. Die sich aber auch verändern lässt, wenn man weiß, wie!
Michail Berenfeld fördert in seinem Workshop ein tieferes Verständnis zwischen Eltern und Kindern, indem er ausführlich Einblicke in die psychologischen und neurologischen Vorgänge gibt, die bei Mediennutzung und beim Gaming eine Rolle spielen. Seine Lösungsvorschläge sind beziehungsorientiert und hilfreich im Umgang mit Heranwachsenden allgemein, sowie beim Thema Mediennutzung im Speziellen.
— Simon Brand, Lehrer an der Friedrich Schiller Realschule Böblingen & Vater
Ziel ist es, Eltern ein fundiertes Verständnis für Folgendes zu vermitteln:
warum digitale Medien so stark ziehen. Neurobiologisch erklärt
was Kinder und Jugendliche in digitalen Welten wirklich suchen
warum Verbote und Kontrolle die Situation oft verschlimmern
wie man wieder ins Gespräch kommt, ohne jeden Abend zu kämpfen
wie man gemeinsam Grenzen setzt, die das Kind mitträgt
Der Workshop richtet sich an Eltern von Kindern und Jugendlichen jeden Alters und kombiniert verständliche neurowissenschaftliche Grundlagen mit konkreten Strategien für den Alltag.
Im Mittelpunkt steht:
Verständnis für die digitale Welt des Kindes
Kommunikation auf Augenhöhe
Gemeinsame Strukturen statt Machtkampf
Bindung als stärkster Schutzfaktor
„Die richtige Frage ist nie: Wie stoppe ich das? Sondern: Was fehlt meinem Kind im echten Leben?“
Ein besonderer Mehrwert liegt in der authentischen Vermittlung. Der Gründer von BrainBuff, Michail Berenfeld, ist BTB geprüfter psychologischer Berater, studierter Medienexperte (BA.MM / MBA.CM) und Gaming YouTuber. Gleichzeitig bringt er eigene Erfahrung im Umgang mit problematischem Gaming mit. Eine Grundlage, die seinen Zugang zum Thema glaubwürdig und praxisnah macht.
Die Inhalte des Workshops orientieren sich am Stand der aktuellen psychologischen und neurowissenschaftlichen Erkenntnisse, basieren auf den Arbeiten von Dr. Alok Kanojia (Harvard), Patricia Cammarata (OFU Bamberg) und Jonathan Haidt (NYU) und werden praxisnah aufbereitet.
Kostenpunkt: 550 € zzgl. USt.
Dauer: 100-120 Minuten
Benötigt: Beamer
Alle weiteren Materialien werden gestellt und sind im Preis inbegriffen.
Am wirkungsvollsten ist die Kombination von Eltern- und Schulworkshop!
Wenn nur Eltern aufgeklärt sind, aber Kinder und Jugendliche nicht folgen können, bleibt es beim Konflikt. Wenn nur Schüler:innen sensibilisiert sind, fehlt zuhause der Anschluss. Erst wenn beide Seiten verstehen, was übermäßiger Medienkonsum neurobiologisch und psychologisch auslöst, hört das gegenseitige Unverständnis auf.
Stattdessen: eine gemeinsame Wissensbasis, gemeinsame Regeln, und spürbar weniger Streit.