Workshops zu problematischem Gamingverhalten, Medienkompetenz und Selbstregulation für die Klassen 4 bis 10
Versteh dein Gehirn
Förderfähig für Schulen über LOBW UP!
„Ich glaube, Sie haben heute der ganzen Klasse etwas ganz Wichtiges beigebracht“
schulische Leistungen beeinträchtigt
soziale Beziehungen belastet
Gesundheit und Schlaf negativ beeinflusst
die emotionale Entwicklung hemmt
In der Psychologie spricht man in diesem Zusammenhang von Gaming Disorder oder allgemein von digitalen Störungen. Gemeint ist keine klassische Sucht, sondern eine Verhaltensstörung, die durch individuelle und soziale Faktoren begünstigt wird.
Problematisch wird Mediennutzung dann, wenn sie ...
Ziel ist es, Jugendlichen ein fundiertes Verständnis für Folgendes zu vermitteln
• wie digitale Medien auf das Gehirn wirken
• warum Spiele und soziale Medien besonders motivierend sind
• welche Mechanismen hinter problematischem Gamingverhalten stehen
• wie Selbstregulation und bewusste Mediennutzung gelingen können
Die Workshops richten sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 10 und kombinieren verständliche neurowissenschaftliche Grundlagen mit interaktiven und reflektiven Übungen.
Im Mittelpunkt steht die Stärkung von:
• Selbstregulation & Selbsterkenntnis
• Verantwortungsbewusstsein
• Reflexionsfähigkeit
• einem gesunden Umgang mit digitalen Angeboten
Michail Berenfeld versteht es, schwierige Zusammenhänge auf Schülerniveau anschaulich zu erklären. Durch seine Erfahrungen als Youtuber und Gamer begegnet er den Kindern auf Augenhöhe. So kann er mit ihnen zusammen in offener Atmosphäre die Schwierigkeiten heutiger Mediennutzung erörtern und Hilfestellung geben.
— Simon Brand, Lehrer an der Friedrich Schiller Realschule Böblingen
Ein besonderer Mehrwert liegt in der authentischen Vermittlung. Der Gründer von BrainBuff, Michail Berenfeld, ist BTB geprüfter psychologischer Berater, studierter Medienexperte und seit vielen Jahren erfolgreicher Gaming YouTuber mit über 35 000 Abonnent:innen. Gleichzeitig bringt er eigene Erfahrung im Umgang mit problematischem Gaming mit: Er war als passionierter Gamer mit eSports-Ambitionen nämlich bereits "mediensüchtig", als es noch nicht einmal das Internet gab. Heute führt er ein gut ausbalanciertes Leben im Einklang mit digitalen Medien. Diese Kombination aus Fachwissen, Medienpraxis und persönlicher Perspektive schafft einen glaubwürdigen und lebensnahen Zugang für Jugendliche.
Die Inhalte der Workshops orientieren sich am Stand der aktuellen psychologischen und neurowissenschaftlichen Erkenntnisse, entwickeln sich ständig weiter und werden altersgerecht aufbereitet.
Kostenpunkt: 370€ zzgl. USt. pro Klasse
Dauer: 90 Minuten
Benötigt: Beamer
Alle weiteren Materialien (Stifte als mentaler Anker, Reflexionskarten) werden gestellt und sind im Preis inbegriffen.
Am wirkungsvollsten in Kombination mit dem Elternworkshop!
Wenn nur Eltern aufgeklärt sind, aber Kinder und Jugendliche nicht folgen können, bleibt es beim Konflikt. Wenn nur Schüler:innen sensibilisiert sind, fehlt zuhause der Anschluss. Erst wenn beide Seiten verstehen, was übermäßiger Medienkonsum neurobiologisch und psychologisch auslöst, hört das gegenseitige Unverständnis auf.
Stattdessen: eine gemeinsame Wissensbasis, gemeinsame Regeln, und spürbar weniger Streit.